So klappt der Immobilienverkauf in Bremen – Tipps & Tricks eines Maklers

So klappt der Immobilienverkauf in Bremen – Tipps & Tricks eines Maklers

Wer seine Immobilie verkaufen möchte, verfolgt in der Regel zwei Ziele: Es soll schnell gehen und der erzielte Verkaufspreis sollte so hoch wie möglich sein. Damit das klappt, sind Kenntnisse über Immobilien, den Immobilienmarkt und über Vermarktungsstrategien erforderlich. In Bremen zeigt sich: Der Unterschied zwischen einem erfolgreichen und einem langwierigen Verkauf liegt an der richtigen Vorbereitung.

Ein zu hoher Angebotspreis lässt Ihre Immobilie monatelang inseriert stehen. Ein zu niedriger Preis verschenkt bares Geld. Fehlende Unterlagen verzögern die Finanzierung. Unprofessionelle Fotos sorgen dafür, dass Interessenten gar nicht erst klicken. Kleine Fehler können den Verkauf um Monate verzögern – oder Tausende Euro kosten.

Möchten Sie wissen, wie wir von Stripling Immobilien vorgehen? In diesem Artikel verraten wir praxiserprobte Tipps aus unserer Maklerpraxis: von der Preisfindung über die Vermarktung bis zum Notartermin. Sie erfahren, welche Fehler Sie vermeiden sollten und wie Sie Ihren Immobilienverkauf in Bremen erfolgreich gestalten.

Inhalt

Preisfindung: Der wichtigste Erfolgsfaktor

„Lass uns erst einmal höher ansetzen – runtergehen können wir ja immer noch.“ Diesen Satz hören wir oft. Doch genau das ist einer der teuersten Fehler beim Immobilienverkauf. Ein überhöhter Preis führt dazu, dass Ihre Immobilie wochenlang inseriert bleibt. Interessenten werden misstrauisch, die Nachfrage sinkt – und am Ende müssen Sie den Preis stärker senken als nötig. Umgekehrt verschenken Sie bei einem zu niedrigen Preis bares Geld.

Tipp: Lassen Sie eine professionelle Marktwertanalyse durch einen regionalen Immobilienmakler erstellen. Dabei fließen Lage, Größe, Zustand und aktuelle Marktdaten ein – so erhalten Sie einen Angebotspreis, der Käufer überzeugt und Ihren Erlös maximiert.

Unterlagen vollständig vorbereiten

Ein Immobilienverkauf ist ein Rechtsgeschäft – und das erfordert Unterlagen. Grundrisse, Wohn- und Nutzflächenberechnung, Energieausweis, Grundbuchauszug, Flurkarte: Die Bank des Käufers wird diese Dokumente für die Finanzierungsprüfung anfordern.

Wer die Unterlagen griffbereit hat, wirkt professionell und schafft Vertrauen. Wer erst bei Nachfrage suchen muss, verzögert den Verkauf unnötig. Kümmern Sie sich also frühzeitig darum – das spart Zeit und Nerven.

Die richtige Vermarktung Ihrer Immobilie

Preis steht, Unterlagen sind komplett – jetzt geht es darum, Käufer zu erreichen. Eine erfolgreiche Vermarktung basiert auf drei Säulen: professionelle Fotos, ein überzeugendes Exposé und die richtige Reichweite.

Professionelle Fotos als Türöffner:

Der erste Eindruck entscheidet – und der entsteht online. Hochwertige Fotos zeigen Ihre Immobilie von ihrer besten Seite und wecken Interesse. Gleichzeitig sollten sie realistisch sein: Spätestens bei der Besichtigung fällt jede Mogelei auf.

Ein aussagekräftiges Exposé:

Das Exposé ist Ihre Visitenkarte. Es sollte alle wichtigen Fakten enthalten: Größe, Raumaufteilung, Ausstattung, Zustand und Lage. Übersichtlich aufbereitet und ansprechend gestaltet, filtert es passende Interessenten heraus – und spart Ihnen unnötige Besichtigungen.

Online- und Offline-Reichweite:

Immobilienportale sind Pflicht, aber nicht alles. Social Media, die eigene Website, Flyer oder Anzeigen in lokalen Medien – je breiter Sie streuen, desto mehr potenzielle Käufer erreichen Sie. Wichtig dabei: Egal welcher Kanal, die Qualität muss stimmen. Professionalität ist im Immobilienverkauf kein Nice-to-have, sondern Grundvoraussetzung.

Besichtigungen: So hinterlassen Sie einen guten Eindruck

Besichtigungen kosten Zeit – planen Sie diese realistisch ein. Flexibilität zahlt sich aus: Wer auf die Terminwünsche der Interessenten eingeht, startet die Verhandlung mit einem positiven Gefühl auf beiden Seiten.

Vorbereitung der Immobilie:

  • Räumen Sie auf und sorgen Sie für gutes Licht
  • Weisen Sie neutral auf Highlights hin – ohne zu übertreiben
  • Schaffen Sie eine einladende Atmosphär

Kommunikation mit Interessenten:

  • Bleiben Sie offen und freundlich – auch bei kritischen Fragen
  • Halten Sie Emotionen zurück. Ihre Erinnerungen an das Zuhause sind wertvoll, aber für den Käufer zählen andere Faktoren
  • Setzen Sie niemanden unter Druck. Kaufentscheidungen brauchen Zeit
  • Geben Sie keine sensiblen persönlichen Informationen prei

Preisverhandlung: Ruhe bewahren, Argumente parat haben

Käufer werden versuchen, den Preis zu drücken – das ist normal. Wer eine fundierte Marktwertanalyse hat, kann sachlich argumentieren und bleibt gelassen. Bereiten Sie sich auf typische Einwände vor: „Der Nachbar hat günstiger verkauft“, „Die Küche müsste erneuert werden“. Mit guten Gegenargumenten stärken Sie Ihre Position.

Wenn Verhandlungen nicht Ihre Stärke sind, lohnt sich professionelle Unterstützung. Ein erfahrener Makler holt oft mehr heraus, als seine Provision kostet.

Wichtig: Bevor Sie sich einig werden, muss die Finanzierung des Käufers verbindlich geklärt sein. Eine Finanzierungsbestätigung der Bank schützt Sie vor bösen Überraschungen.

Notartermin und Übergabe

Der Kaufvertrag wird beim Notar beurkundet – erst dann ist der Verkauf rechtswirksam. Der Notar prüft vorab alle Unterlagen und sorgt dafür, dass sämtliche rechtlichen Vorgaben eingehalten werden.

Im Vertrag wird auch der Übergabetermin festgelegt, üblicherweise nach vollständiger Zahlung des Kaufpreises. Mit der Schlüsselübergabe ist der Verkauf abgeschlossen – und Sie können das Kapitel Immobilie hinter sich lassen.

Warum sich ein Makler lohnt

Ein Immobilienverkauf ist komplex: Preisfindung, Unterlagen, Vermarktung, Besichtigungen, Verhandlungen, Notar. Kleine Fehler können teuer werden – sei es durch einen zu niedrigen Preis, rechtliche Probleme oder monatelange Verzögerungen.

Ein erfahrener Makler nimmt Ihnen diese Arbeit ab und bringt das Know-how mit, das den Unterschied macht. Wir von Stripling Immobilien begleiten Sie transparent und engagiert durch den gesamten Prozess – damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können.

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FAQ

Ihre Immobilie bleibt länger am Markt und „verbrennt“ – Interessenten werden misstrauisch, warum sie so lange inseriert ist. Studien zeigen: Bei 20 % Überteuerung dauert der Verkauf bis zu einem Jahr, und am Ende erzielen Sie oft weniger als bei einem realistischen Einstiegspreis. Eine fundierte Marktwertanalyse schützt Sie vor diesem teuren Fehler.

Ja, unbedingt. Bekannte Mängel zu verschweigen ist nicht nur unehrlich, sondern kann nach dem Verkauf zu Rechtsstreitigkeiten führen. Offenheit schafft Vertrauen – und die meisten Käufer kalkulieren kleinere Mängel ohnehin ein, wenn der Preis stimmt.

Das ist eine der größten Herausforderungen beim Privatverkauf: Viele Anfragen, wenig ernsthafte Käufer. Ein erfahrener Makler filtert Interessenten vor – durch gezielte Rückfragen zur Finanzierung und Kaufbereitschaft, bevor er Besichtigungstermine vereinbart. So sparen Sie Zeit und öffnen Ihre Tür nur für qualifizierte Käufer.

Ihr Experte für Bremen und das Umland

Erwin Stripling – Gründer & Inhaber von Stripling Immobilien

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