Lohnt sich ein Wohnungsverkauf in Bremen aktuell?

Der Markt ist stabil, die Nachfrage in guten Lagen bleibt hoch und gut gepflegte Wohnungen erzielen weiterhin attraktive Preise – besonders bei realistischer Bewertung und professioneller Vermarktung.
Inhalt

Der Wohnungsverkauf in Bremen steht 2025 bei vielen Eigentümern ganz oben auf der Agenda. Nach bewegten Jahren am Immobilienmarkt, steigenden Zinsen und einer spürbaren Marktberuhigung fragen sich viele: Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um eine Eigentumswohnung in Bremen zu verkaufen – oder lohnt sich Abwarten mehr?

Die Antwort darauf ist differenziert, fällt für Bremen aber insgesamt positiv aus. Die Hansestadt zählt weiterhin zu den stabileren Immobilienstandorten im Norden Deutschlands. Eine solide Wirtschaftsstruktur, konstante Nachfrage nach Wohnraum, begrenzte Neubautätigkeit und attraktive Preise im bundesweiten Vergleich sorgen dafür, dass sich der Immobilienverkauf in Bremen auch 2025 lohnt – insbesondere für Eigentümer gut gelegener und gepflegter Wohnungen.

Gerade Stadtteile wie Schwachhausen, Findorff, die Neustadt oder die Überseestadt zeigen eine stabile bis steigende Nachfrage. Käufer agieren zwar preisbewusster als noch vor einigen Jahren, sind aber weiterhin bereit, für Qualität, Lage und Energieeffizienz gute Preise zu zahlen. Für Verkäufer bedeutet das: Mit der richtigen Strategie, einem realistischen Preis und professioneller Vermarktung lassen sich auch aktuell sehr gute Verkaufserlöse erzielen.

Im folgenden Artikel erfährst du ausführlich, ob und wann sich ein Wohnungsverkauf in Bremen lohnt, wie sich die Immobilienpreise 2025 entwickeln, welche Stadtteile besonders gefragt sind und welche Rolle ein erfahrener Immobilienmakler wie Stripling Immobilien dabei spielt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Wohnungsverkauf in Bremen lohnt sich 2025, insbesondere in gefragten Stadtteilen mit guter Infrastruktur
  • Die Wohnungspreise in Bremen haben sich stabilisiert und steigen je nach Lage moderat um 2–4 % pro Jahr
  • Käufer sind preissensibler, dennoch besteht konstante Nachfrage nach Eigentumswohnungen
  • Gute Lagen und energieeffiziente Immobilien erzielen weiterhin überdurchschnittliche Verkaufspreise
  • Eine professionelle Immobilienbewertung und Vermarktung erhöhen die Verkaufschancen deutlich

Der Immobilienmarkt in Bremen 2025 – aktuelle Ausgangslage

Der Immobilienmarkt in Bremen zeigt sich 2025 deutlich stabiler als in vielen anderen deutschen Großstädten. Während Metropolen wie München oder Frankfurt teils stärkere Preisrückgänge verzeichneten, blieb Bremen vergleichsweise robust. Das liegt vor allem an der moderaten Preisbasis, der konstanten Nachfrage und der ausgewogenen Wirtschaftsstruktur.

Bremen profitiert von seiner Rolle als Wirtschafts- und Logistikstandort, von großen Arbeitgebern wie Airbus, Mercedes-Benz, der Universität Bremen sowie zahlreichen mittelständischen Unternehmen. Gleichzeitig bleibt Wohnraum knapp, da Neubauprojekte durch hohe Baukosten, strengere energetische Vorgaben und begrenzte Flächen ausgebremst werden.

Für Eigentümer bedeutet das: Das Angebot an Eigentumswohnungen wächst langsamer als die Nachfrage – ein klarer Vorteil beim Verkauf.

Aktuelle Immobilienpreise in Bremen 2025

Die Immobilienpreise in Bremen variieren stark je nach Stadtteil, Zustand und Ausstattung der Immobilie. Insgesamt zeigt sich 2025 ein stabiler Markt mit moderaten Preissteigerungen.

Eigentumswohnungen kosten in Bremen aktuell durchschnittlich 3.000 bis 3.600 Euro pro Quadratmeter. In sehr gefragten Lagen liegen die Preise deutlich darüber, während Randlagen günstigere Einstiegspreise bieten.

Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen in Bremen nach Stadtteilen

In Schwachhausen zählen Eigentumswohnungen weiterhin zu den teuersten Objekten der Stadt. Hier bewegen sich die Quadratmeterpreise zwischen 4.200 und 5.300 Euro, modernisierte Altbauwohnungen erreichen teils höhere Werte. Die hohe Lebensqualität, Nähe zum Bürgerpark und exzellente Infrastruktur sorgen für konstante Nachfrage.

Findorff hat sich in den letzten Jahren zu einem der gefragtesten Stadtteile entwickelt. Eigentumswohnungen kosten hier aktuell zwischen 3.800 und 4.600 Euro pro Quadratmeter. Besonders junge Familien und Berufspendler schätzen die Nähe zur Innenstadt und den Bahnhof.

In der Neustadt liegen die Preise für Eigentumswohnungen zwischen 3.200 und 4.200 Euro pro Quadratmeter. Der Stadtteil profitiert von seiner Vielfalt, dem urbanen Flair und der Nähe zur Weser.

Die Überseestadt gilt weiterhin als spannender Wachstumsstandort. Neubauwohnungen kosten hier zwischen 3.900 und 4.800 Euro pro Quadratmeter, je nach Lage und Ausstattung. Kapitalanleger zeigen hier großes Interesse.

In Walle bewegen sich die Preise zwischen 2.800 und 3.600 Euro pro Quadratmeter, was den Stadtteil besonders für preisbewusste Käufer attraktiv macht. Die Nachfrage steigt kontinuierlich.

Nachfrageentwicklung: Wer kauft Wohnungen in Bremen?

Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen in Bremen wird von mehreren Käufergruppen getragen. Eigennutzer, junge Familien, Paare und Kapitalanleger sind gleichermaßen aktiv am Markt. Besonders gefragt sind gut geschnittene Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen mit Balkon, guter Anbindung und moderner Ausstattung.

Kapitalanleger schätzen Bremen aufgrund der im Vergleich zu anderen Großstädten attraktiven Kaufpreise und soliden Mietrenditen. Kaufpreisfaktoren zwischen 22 und 27 gelten als marktüblich, je nach Lage und Objektqualität.

Einfluss von Zinsen und Finanzierung auf den Wohnungsverkauf

Die Bauzinsen haben sich 2024 und 2025 deutlich stabilisiert. Aktuell bewegen sich die Zinssätze für Immobilienfinanzierungen meist zwischen 3,2 und 3,8 %. Das hat die Kaufkraft vieler Interessenten verbessert und zu einer spürbaren Belebung der Nachfrage geführt.

Für Verkäufer bedeutet das: Käufer können wieder besser kalkulieren, Entscheidungen werden schneller getroffen, und gut bepreiste Wohnungen finden zügig einen Abnehmer.

Warum Bremen ein attraktiver Immobilienstandort bleibt

Bremen vereint mehrere Standortvorteile, die den Immobilienmarkt langfristig stabil halten. Die Stadt bietet eine hohe Lebensqualität, vergleichsweise moderate Preise, eine starke Wirtschaft und eine wachsende Bevölkerung. Gleichzeitig bleibt das Neubauangebot begrenzt, was den Druck auf den Wohnungsmarkt hoch hält.

Diese Kombination sorgt dafür, dass der Immobilienverkauf in Bremen auch mittelfristig attraktive Chancen bietet – insbesondere für Eigentümer, die ihre Wohnung professionell vermarkten.

Wann lohnt sich ein Wohnungsverkauf in Bremen besonders?

Ein Wohnungsverkauf lohnt sich in Bremen vor allem dann, wenn die Immobilie in einer gefragten Lage liegt, einen guten energetischen Zustand aufweist oder kürzlich modernisiert wurde. Auch persönliche Faktoren wie Erbschaften, Scheidungen oder der Wunsch nach Kapitalfreisetzung spielen eine große Rolle.

Eigentümer, die flexibel sind, können den Markt gezielt beobachten und den optimalen Verkaufszeitpunkt wählen. Wer hingegen zügig verkaufen möchte, findet in Bremen 2025 weiterhin sehr gute Rahmenbedingungen.

Rolle des Immobilienmaklers: Warum Stripling Immobilien?

Ein erfolgreicher Wohnungsverkauf in Bremen hängt maßgeblich von einer professionellen Vermarktung ab. Stripling Immobilien verfügt über langjährige Erfahrung, tiefgehende Marktkenntnis und ein starkes regionales Netzwerk.

Durch eine fundierte Immobilienbewertung, realistische Preisstrategie und zielgerichtete Ansprache potenzieller Käufer werden Verkaufschancen maximiert und Vermarktungszeiten verkürzt.

Fazit: Lohnt sich ein Wohnungsverkauf in Bremen aktuell?

Ja – der Wohnungsverkauf in Bremen lohnt sich 2025 in vielen Fällen sehr. Der Markt ist stabil, die Nachfrage konstant und die Preise entwickeln sich moderat positiv. Besonders Eigentümer in gefragten Stadtteilen profitieren von guten Verkaufschancen.

Wer seine Wohnung professionell bewerten lässt, realistisch bepreist und mit einem erfahrenen Immobilienmakler wie Stripling Immobilien zusammenarbeitet, kann auch aktuell sehr gute Verkaufserlöse erzielen. Eine fundierte Entscheidung zwischen Verkaufen, Abwarten oder Vermieten gelingt nur auf Basis aktueller Marktdaten und individueller Beratung.

FAQ: Wohnungsverkauf in Bremen

Ja, ein Wohnungsverkauf in Bremen ergibt 2025 in vielen Fällen Sinn. Trotz höherer Zinsen bleibt die Nachfrage stabil, insbesondere in guten Lagen. Eigentümer profitieren von moderaten Preissteigerungen, einem begrenzten Angebot und einer verbesserten Finanzierbarkeit für Käufer. Wer seine Wohnung realistisch bewertet und professionell vermarktet, hat sehr gute Verkaufschancen.

Die Immobilienpreise in Bremen haben sich 2024 stabilisiert und steigen 2025 je nach Stadtteil um etwa 2–4 % jährlich. Während Toplagen weiterhin gefragt sind, gewinnen auch Stadtteile mit guter Infrastruktur an Bedeutung. Ein deutlicher Preiseinbruch ist aktuell nicht zu erwarten.

2025 gilt als guter Verkaufszeitpunkt, da sich Zinsen stabilisiert haben und Käufer wieder aktiver werden. Gleichzeitig bleibt das Angebot begrenzt. Für Eigentümer bedeutet das: weniger Konkurrenz und solide Verkaufspreise.

Der Kaufpreisfaktor beschreibt das Verhältnis zwischen Kaufpreis und jährlicher Nettokaltmiete einer Immobilie. In Bremen liegt der Kaufpreisfaktor für Eigentumswohnungen 2025 je nach Lage und Objektqualität meist zwischen 22 und 27, in absoluten Toplagen wie Schwachhausen oder Teilen von Findorff auch leicht darüber.

 

Ein Beispiel:

Eine Eigentumswohnung kostet 300.000 Euro und erzielt eine jährliche Nettokaltmiete von 12.000 Euro. Der Kaufpreisfaktor liegt dann bei 25. Für Investoren gilt: Je niedriger der Faktor, desto schneller amortisiert sich die Immobilie. Für Verkäufer bedeutet ein höherer Faktor hingegen einen höheren Verkaufspreis, insbesondere in gefragten Stadtteilen mit stabiler Vermietbarkeit.

Zu den teuersten Stadtteilen Bremens zählen weiterhin Schwachhausen, Teile von Findorff, die Überseestadt (Neubauten) sowie besonders beliebte Lagen in der Neustadt.

Schwachhausen profitiert von seiner Nähe zum Bürgerpark, hochwertiger Bebauung und exzellenter Infrastruktur. Hier werden Quadratmeterpreise von 4.500 bis über 5.300 Euro erzielt. Findorff überzeugt durch seine zentrale Lage und Familienfreundlichkeit, während die Überseestadt vor allem bei Kapitalanlegern durch moderne Neubauprojekte gefragt ist.

Die hohen Preise erklären sich durch begrenztes Angebot, hohe Lebensqualität und konstant starke Nachfrage.

Ob ein sofortiger Verkauf sinnvoll ist, hängt stark von der individuellen Situation ab. Wer eine Wohnung in guter Lage besitzt und keine größeren Sanierungen vor sich hat, profitiert aktuell von stabilen Preisen und einer soliden Nachfrage.

Ein Abwarten kann sich lohnen, wenn keine Verkaufsnotwendigkeit besteht und weitere Preissteigerungen erwartet werden. Allerdings sind diese eher moderat. Wichtig ist: Der Markt belohnt realistische Preise. Wer zu lange wartet und unrealistische Erwartungen hat, riskiert längere Vermarktungszeiten.

Besonders gefragt sind Stadtteile mit guter Anbindung, urbanem Flair und hoher Lebensqualität. Dazu zählen Schwachhausen, Findorff, Neustadt, Überseestadt sowie zunehmend Walle und Hastedt.

Käufer suchen vor allem gut geschnittene Wohnungen mit Balkon, Aufzug oder moderner Ausstattung. Auch energieeffiziente Gebäude gewinnen stark an Bedeutung.

Der richtige Verkaufspreis ergibt sich aus einer professionellen Immobilienbewertung. Dabei werden Lage, Zustand, Baujahr, Energieeffizienz, Marktentwicklung und Vergleichsobjekte berücksichtigt.

Ein zu hoher Preis schreckt Käufer ab und verlängert die Vermarktungsdauer. Ein zu niedriger Preis verschenkt Geld. Eine fundierte Bewertung durch Stripling Immobilien sorgt dafür, dass der Preis marktkonform und verkaufsstark angesetzt wird.

Zinsen beeinflussen direkt die Kaufkraft der Käufer. Bei aktuellen Zinssätzen von etwa 3,2 bis 3,8 % können viele Interessenten wieder realistischer finanzieren als noch 2023.

Für Verkäufer bedeutet das: Die Nachfrage zieht an, Kaufentscheidungen fallen schneller, und gut bepreiste Wohnungen verkaufen sich zügiger.

Ja, Bremen gilt weiterhin als attraktiver Standort für Investoren. Im Vergleich zu anderen Großstädten sind die Einstiegspreise moderat, während Mietnachfrage und Renditechancen stabil bleiben.

Bruttomietrenditen zwischen 3,5 und 4,5 % sind je nach Lage realistisch. Besonders gefragt sind Stadtteile mit Entwicklungspotenzial wie Walle, Hastedt oder Teile der Neustadt.

Zu den besten Investment-Stadtteilen zählen aktuell Walle, Hastedt, Gröpelingen (Teillagen) und die Überseestadt.

Diese Stadtteile bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, steigende Nachfrage und Entwicklungsperspektiven. Investoren setzen hier auf langfristige Wertsteigerung statt kurzfristiger Maximalrendite.

In Bremen sind vor allem Buy-and-Hold-Strategien sinnvoll. Investoren profitieren von langfristig stabilen Mieteinnahmen und moderaten Wertsteigerungen.

Auch der Kauf sanierungsbedürftiger Wohnungen mit anschließender Modernisierung kann sich lohnen, insbesondere wenn energetische Maßnahmen umgesetzt werden.

Eine steigende Zahl von Verkäufen erhöht kurzfristig das Angebot, führt aber nicht automatisch zu sinkenden Preisen. In Bremen gleicht die konstante Nachfrage diesen Effekt weitgehend aus.

Gut positionierte Immobilien verkaufen sich weiterhin schnell, während überteuerte Objekte länger am Markt bleiben.

Aktuell bieten Walle und Hastedt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Käufer erhalten hier noch vergleichsweise günstige Quadratmeterpreise bei gleichzeitig guter Infrastruktur und Entwicklungspotenzial.

Eine Immobilienblase ist in Bremen derzeit nicht erkennbar. Die Preisentwicklung verläuft moderat, spekulative Übertreibungen sind selten, und die Nachfrage basiert auf realem Wohnraumbedarf.

Ja, insbesondere bei guter Lage, gepflegtem Zustand und realistischer Preisgestaltung. Verkäufer profitieren von stabilen Marktbedingungen und begrenztem Angebot.

Der Wert lässt sich am zuverlässigsten durch eine professionelle Immobilienbewertung ermitteln. Online-Rechner liefern nur grobe Richtwerte. Eine Marktanalyse durch Stripling Immobilien berücksichtigt reale Vergleichsverkäufe und aktuelle Nachfrage.

Benötigt werden u. a. Grundbuchauszug, Teilungserklärung, Energieausweis, Wirtschaftsplan, Protokolle der Eigentümerversammlungen und Grundrisse. Eine vollständige Vorbereitung beschleunigt den Verkaufsprozess erheblich.

Typische Fehler sind falsche Preisansätze, schlechte Exposés, unvollständige Unterlagen und emotionale Entscheidungen. Auch der Verzicht auf professionelle Unterstützung kann teuer werden.

Ein Verkauf ohne Makler ist möglich, birgt aber Risiken. Eigentümer unterschätzen oft Preisfindung, Verhandlungsführung und rechtliche Aspekte. Ein erfahrener Makler erzielt häufig einen höheren Verkaufspreis, der die Provision übersteigt.

Nach der Beurkundung kümmert sich der Notar um die Kaufpreisfälligkeit, Eintragung der Auflassungsvormerkung und Eigentumsumschreibung. Erst nach Zahlung des Kaufpreises erfolgt die Schlüsselübergabe.

Die Verkaufschancen sind 2025 gut bis sehr gut, insbesondere bei marktgerechter Preisgestaltung. Vermarktungszeiten liegen meist zwischen 2 und 4 Monaten.
Beides ist möglich. Verkaufen eignet sich für Eigentümer, die Kapital freisetzen wollen. Vermieten ist sinnvoll bei langfristiger Strategie und stabiler Mieteinnahme. Die Entscheidung hängt von Zielen und Lebenssituation ab.
Für den Verkauf sprechen stabile Preise, gute Nachfrage und moderate Zinsen. Gegen den Verkauf können steuerliche Aspekte oder langfristige Vermietungsperspektiven sprechen.
Durch gezielte Vermarktung, professionelle Exposés und Zugriff auf vorgemerkte Interessenten. Stripling Immobilien nutzt regionale Netzwerke und digitale Kanäle effektiv.
Achte auf regionale Erfahrung, transparente Bewertungen, Referenzen und persönliche Beratung. Ein guter Makler kennt die Stadtteile und Käufergruppen genau.
Mögliche Kosten sind Spekulationssteuer (bei Verkauf innerhalb von 10 Jahren), Notarkosten und ggf. Maklerprovision. Bei selbstgenutzten Immobilien entfällt meist die Steuer.
Zentrale und gefragte Lagen verkaufen sich schneller und zu höheren Preisen. Randlagen benötigen oft längere Vermarktungszeiten und realistische Preise.
Ein Verkauf schafft Liquidität und vermeidet Verwaltungsaufwand. Gerade bei mehreren Erben ist der Verkauf oft die einfachste Lösung.
2025 liegen die Quadratmeterpreise je nach Lage zwischen 2.700 und 5.300 Euro, mit einem städtischen Durchschnitt von etwa 3.300 bis 3.600 Euro.

Quellen

  • Immobilienpreise in Bremen
  • Bodenrichtwert Bremen
  • Bodenrichtwerte & Grundstückspreise Bremen
  • Meine Immobilie erfolgreich verkaufen – Verkauf mit oder ohne Makler – Vorbereitung & Unterlagen – Rechtliches für Verkäufer; Von der Vorbereitung bis zur Schlüsselübergabe, Von Werner Siepe · 2023, ISBN:9783747107225, 3747107222
  • IMMOBILIEN VERKAUFEN – ABER RICHTIG – 2.0!!! – Die Schritt für Schritt-Anleitung für Ihren erfolgreichen Immobilienverkauf in Kurzform, Von Timo Röben · 2018

Redaktionsrichtlinien – Qualität, Transparenz & Fachkompetenz

Unsere Inhalte richten sich an Immobilieneigentümer, Käufer und Interessierte, die verlässliche Informationen suchen. Wir stehen für journalistische Sorgfalt, fachliche Kompetenz und maximale Transparenz.

  • Fachliche Expertise & Erfahrung
  • Verwendung geprüfter Quellen
  • Transparente Darstellung
  • Regionale Relevanz
  • Aktualität & Verlässlichkeit
  • Leserfreundlich & unabhängig

Ihr Experte für Bremen und das Umland

Erwin Stripling – Gründer & Inhaber von Stripling Immobilien

Kostenlose Immobilienbewertung

Individuelle Marktwertanalyse – 100 % kostenlos und unverbindlich!

Unser Newsletter

Bleiben Sie informiert! Neue Artikel, Marktupdates & Expertentipps direkt in Ihren Posteingang.

Aktuelle Immobilienangebote

mmobilienvermarktung Bremen – Online-Inserate auf ImmoScout24 und Immowelt

Kostenfreie Ratgeber und Checklisten für Immobilieneigentümer

Das könnte Sie auch interessieren