Brauche ich einen Makler für den Immobilienverkauf in Bremen?

Makler oder Eigenregie? Beide Wege haben Vor- und Nachteile. Dieser Beitrag vergleicht die Optionen für den Immobilienverkauf in Bremen – ehrlich und praxisnah.
Inhalt

Privatverkauf oder Makler – was lohnt sich wirklich?

Der Verkauf einer Immobilie ist kein Alltagsgeschäft. Für viele Eigentümer in Bremen geht es um Werte, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden – emotional wie wirtschaftlich. Gleichzeitig ist der Bremer Immobilienmarkt in den vergangenen Jahren deutlich anspruchsvoller geworden. Preisunterschiede zwischen Stadtteilen, schwankende Nachfrage, strengere rechtliche Vorgaben und informiertere Käufer sorgen dafür, dass ein Immobilienverkauf heute mehr ist als nur eine Anzeige im Internet.

Genau an diesem Punkt stellt sich für Eigentümer die zentrale Frage: Reicht ein Privatverkauf aus oder ist die Unterstützung durch einen professionellen Immobilienmakler in Bremen sinnvoll? Dieser Artikel gibt Ihnen eine fundierte, praxisnahe Entscheidungshilfe – mit klarer Marktanalyse, realistischen Beispielen und einem besonderen Fokus auf die Zusammenarbeit mit Stripling Immobilien, einem seit vielen Jahren etablierten Immobilienmakler in Bremen.

Immobilienmarkt in Bremen – Lage, Nachfrage und Besonderheiten

Bremen ist als Hansestadt, Wirtschaftsstandort und lebenswerte Großstadt ein stabiler Immobilienmarkt mit vielen Facetten. Die Stadt profitiert von ihrer Rolle als Logistik- und Industriestandort, einer starken Forschungslandschaft sowie einer guten Infrastruktur. Gleichzeitig ist Bremen geprägt von sehr unterschiedlichen Wohnlagen, die sich deutlich im Preisniveau und in der Nachfrage unterscheiden.

Besonders gefragte Stadtteile:

  • Schwachhausen, Oberneuland, Findorff, Viertel sowie Neustadt – gewachsene Nachbarschaften, Altbaubestand, gute Anbindung
  • Überseestadt – attraktiv für Kapitalanleger und Käufer moderner Neubauwohnungen
  • Gröpelingen, Huchting, Hemelingen – moderatere Preise, interessant für Eigennutzer und Investoren

Die Immobilienpreise in Bremen haben sich in den letzten Jahren spürbar entwickelt. Während es zwischen 2022 und 2023 zu einer leichten Marktabkühlung kam, zeigt sich der Markt 2025 wieder stabil. Eigentumswohnungen liegen je nach Lage zwischen 1.300 und 6.800 Euro pro Quadratmeter, Einfamilienhäuser zwischen 1.900 und 7.500 Euro pro Quadratmeter. Diese enorme Spannbreite macht deutlich, wie wichtig eine professionelle Marktwertanalyse in Bremen ist.

Preisspannen auf einen Blick:

ObjektartPreisspanne pro m²
Eigentumswohnungen1.300 – 6.800 €
Einfamilienhäuser1.900 – 7.500 €

Vorteile der Beauftragung eines Maklers in Bremen

Ein Immobilienmakler übernimmt beim Immobilienverkauf weit mehr als nur die Vermittlung zwischen Käufer und Verkäufer. Gerade in einer Stadt wie Bremen, in der sich Mikrostandorte stark unterscheiden, ist fundierte Ortskenntnis ein entscheidender Vorteil.

Realistische Wertermittlung

Ein zentraler Mehrwert liegt in der realistischen Wertermittlung. Ein erfahrener Makler kennt aktuelle Vergleichsobjekte, berücksichtigt Lage, Zustand, Baujahr und Nachfrage und ermittelt so einen marktgerechten Preis. Ein zu hoher Preis schreckt Interessenten ab, ein zu niedriger Preis führt zu finanziellen Verlusten – beides kommt beim Privatverkauf häufig vor.

Maximale Reichweite und professionelle Vermarktung

Darüber hinaus sorgt ein Makler für maximale Reichweite:

  • Professionelle Exposés mit hochwertigen Fotos
  • Virtuelle Rundgänge für Interessenten
  • Gezielte Platzierung auf relevanten Immobilienportalen
  • Zugriff auf vorgemerkte Interessenten, die aktiv nach Immobilien in Bremen suchen

Entlastung und rechtliche Sicherheit

Ein weiterer Vorteil ist die Entlastung des Eigentümers. Anfragen, Besichtigungen, Preisverhandlungen und Bonitätsprüfungen kosten Zeit und Nerven. Ein Makler übernimmt diese Aufgaben strukturiert und professionell.

Besonders wichtig ist auch die rechtliche Sicherheit:

  • Energieausweis korrekt erstellen und vorlegen
  • Offenlegungspflichten einhalten
  • Kaufvertragsabstimmung mit dem Notar

Fehler in diesem Bereich können teuer werden.

Mögliche Nachteile und Kosten eines Maklers

Der häufigste Kritikpunkt ist die Maklerprovision. In Bremen liegt diese 2025 bei 7,14 % des Kaufpreises inklusive Mehrwertsteuer. Seit der gesetzlichen Neuregelung wird sie hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.

Ein weiterer Aspekt ist die Abgabe von Kontrolle. Eigentümer müssen Entscheidungen teilweise in die Hände des Maklers legen. Dieses Risiko lässt sich jedoch durch eine sorgfältige Auswahl eines seriösen, erfahrenen Immobilienmaklers deutlich reduzieren.

Wichtig: In der Praxis zeigt sich häufig, dass ein guter Makler seine Kosten durch einen höheren Verkaufspreis, kürzere Vermarktungszeiten und weniger Risiken mehr als kompensiert.

Immobilienverkauf ohne Makler in Bremen – Chancen und Risiken

Der Privatverkauf ist grundsätzlich möglich und wird von vielen Eigentümern in Bremen erwogen. Der größte Vorteil liegt in der Einsparung der Maklerprovision. Auf den ersten Blick wirkt dies attraktiv, insbesondere bei hochpreisigen Immobilien.

Dem stehen jedoch erhebliche Risiken gegenüber:

  • Preisfindung ohne Marktkenntnis ist schwierig
  • Rechtliche Fehler sind schnell gemacht
  • Vermarktung erreicht oft nicht die richtigen Käufer
  • Hoher Zeitaufwand für Anfragen, Besichtigungen und Verhandlungen
  • Emotionale Belastung durch direkte Preisverhandlungen

Gerade in einem Markt wie Bremen, in dem Lage und Zielgruppe stark variieren, führt der Privatverkauf häufig zu längeren Verkaufszeiten oder Preisabschlägen.

Vergleich: Makler vs. Privatverkauf

AspektMit MaklerOhne Makler
Maklerprovision7,14 % (hälftig geteilt)Entfällt
MarktwertanalyseProfessionell & marktgerechtEigenrecherche, fehleranfällig
VermarktungsreichweiteHoch (Portale, Netzwerk, Vormerkungen)Begrenzt
ZeitaufwandGeringHoch
Rechtliche SicherheitHochRisiko für Fehler
VerhandlungsführungErfahren & neutralEmotional, oft nachteilig

Wie finde ich einen seriösen Immobilienmakler in Bremen?

Ein seriöser Immobilienmakler in Bremen zeichnet sich durch Transparenz, Erfahrung und lokale Marktkenntnis aus. Achten Sie auf eine gültige Gewerbeerlaubnis nach § 34c GewO, nachweisbare Referenzen und positive Kundenbewertungen.

Checkliste für die Maklerauswahl:

  • Gültige Gewerbeerlaubnis nach § 34c GewO
  • Nachweisbare Referenzen in Bremen
  • Positive Kundenbewertungen (Google, ProvenExpert etc.)
  • Erfahrung in Ihrem Stadtteil
  • Unverbindliches, transparentes Erstgespräch

Ein Unternehmen wie Stripling Immobilien steht für langjährige Erfahrung im Bremer Immobilienmarkt, eine realistische Marktwertanalyse und eine persönliche Betreuung. Gerade die Kenntnis einzelner Stadtteile und Zielgruppen ist ein entscheidender Faktor für einen erfolgreichen Verkauf.

Tipp: Ein unverbindliches Erstgespräch und eine nachvollziehbare Wertermittlung geben Ihnen Sicherheit bei der Entscheidung.

Ablauf der Zusammenarbeit mit einem Makler in Bremen

Zu Beginn steht ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem Ziele, Zeitrahmen und Erwartungen geklärt werden. Anschließend erfolgt die Marktwertanalyse und Immobilienbewertung. Alle verkaufsrelevanten Unterlagen werden zusammengestellt und professionell aufbereitet.

In der Vermarktungsphase kümmert sich der Makler um Inserate, Anfragen und Besichtigungen. Nach Auswahl eines geeigneten Käufers übernimmt er die Preisverhandlung und koordiniert den Notartermin. Auch die Übergabe der Immobilie wird professionell begleitet.

Der Ablauf im Überblick:

  1. Erstberatung & Marktwertanalyse – Besichtigung, Wertermittlung und Entwicklung einer maßgeschneiderten Vermarktungsstrategie
  2. Vorbereitung des Verkaufs – Zusammenstellung aller Unterlagen, Energieausweis, ggf. Vermessung und Homestaging
  3. Vermarktung – online & offline – Professionelles Exposé, Architekturfotografie, 3D-Grundrisse und Platzierung auf allen relevanten Portalen
  4. Besichtigungen – Koordination und Durchführung aller Besichtigungstermine
  5. Kaufpreisverhandlung – Professionelle Verhandlungsführung im Interesse des Eigentümers
  6. Notartermin & Übergabe – Koordination des Notartermins und Begleitung der Schlüsselübergabe

Fazit: Warum ein Makler beim Immobilienverkauf in Bremen sinnvoll ist

Ein Immobilienverkauf in Bremen ist heute komplexer denn je. Unterschiedliche Stadtteile, anspruchsvolle Kääufer und rechtliche Vorgaben erfordern Erfahrung und Marktkenntnis. Ein professioneller Immobilienmakler bietet nicht nur organisatorische Entlastung, sondern sorgt auch für Sicherheit und optimale Verkaufsergebnisse.

Vorteile auf einen Blick:

  • Organisatorische Entlastung im gesamten Verkaufsprozess
  • Rechtliche Sicherheit durch professionelle Abwicklung
  • Optimale Verkaufsergebnisse durch Marktkenntnis und Verhandlungserfahrung

Gerade Eigentümer, die Wert auf einen strukturierten Ablauf, realistische Preise und rechtliche Absicherung legen, profitieren von der Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Makler wie Stripling Immobilien. Eine fundierte Marktwertanalyse und eine durchdachte Vermarktungsstrategie sind der Schlüssel zu einem erfolgreichen Verkauf.</p

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Häufige Fragen zum Immobilienverkauf mit Makler in Bremen:

Rechtlich gesehen sind Eigentümer in Bremen nicht verpflichtet, einen Immobilienmakler zu beauftragen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass der Immobilienverkauf ohne professionelle Unterstützung häufig mit erheblichen Risiken verbunden ist. Der Bremer Immobilienmarkt ist stark von Stadtteilen, Mikrolagen, Objektarten und Zielgruppen geprägt. Während in Schwachhausen oder Oberneuland oft zahlungskräftige Eigennutzer suchen, dominieren in der Überseestadt Kapitalanleger mit ganz anderen Erwartungen.

Ein erfahrener Immobilienmakler kennt diese Unterschiede, weiß, welche Käufergruppen angesprochen werden müssen, und kann den Verkaufsprozess strategisch steuern. Gerade bei steigenden rechtlichen Anforderungen, intensiveren Preisverhandlungen und einer hohen Informationsdichte auf Käuferseite ist ein Makler für viele Verkäufer kein Luxus, sondern eine sinnvolle Absicherung.

Die Maklerprovision in Bremen liegt im Jahr 2026 in der Regel bei 7,14 % des Kaufpreises inklusive Mehrwertsteuer. Seit der gesetzlichen Neuregelung im Jahr 2020 wird diese Provision bei Wohnimmobilien meist hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.

Bei einem Verkaufspreis von beispielsweise 400.000 Euro ergibt sich somit eine Gesamtprovision von rund 23.800 bis 28.500 Euro, wovon der Verkäufer etwa die Hälfte trägt. Wichtig ist jedoch: Die Maklerprovision wird nur fällig, wenn der Verkauf tatsächlich erfolgreich abgeschlossen wird. Seriöse Makler wie Stripling Immobilien arbeiten erfolgsbasiert – ohne Verkauf keine Provision.

In vielen Fällen lohnt sich die Beauftragung eines Maklers finanziell deutlich. Studien und Marktbeobachtungen zeigen, dass professionell vermarktete Immobilien häufig höhere Verkaufspreise erzielen als privat angebotene Objekte. Gründe dafür sind eine realistische Preisstrategie, professionelles Verhandlungsgeschick und eine größere Reichweite.

Ein zu niedrig angesetzter Kaufpreis kann schnell einen fünfstelligen Verlust bedeuten, während ein zu hoher Preis zu langen Vermarktungszeiten und späteren Preisnachlässen führt. Ein erfahrener Makler sorgt für ein marktgerechtes Gleichgewicht und kann seine Provision oft durch einen besseren Verkaufspreis kompensieren.

Ein Immobilienmakler übernimmt nicht nur organisatorische Aufgaben, sondern steuert den gesamten Verkaufsprozess strategisch. Dazu gehören eine fundierte Immobilienbewertung, die professionelle Aufbereitung der Unterlagen, zielgerichtetes Marketing, die Vorauswahl seriöser Interessenten sowie strukturierte Preisverhandlungen.

Hinzu kommt die rechtliche Sicherheit: Energieausweis, Offenlegungspflichten, Kaufvertragsprüfung und Bonitätsprüfung des Käufers sind zentrale Punkte, die Fehler vermeiden. Für viele Eigentümer ist zudem die emotionale Entlastung ein großer Vorteil, da Verhandlungen und Absagen nicht persönlich geführt werden müssen.

Ja, ein Privatverkauf ist grundsätzlich möglich. Allerdings unterschätzen viele Eigentümer den tatsächlichen Aufwand. Neben der Preisfindung müssen Exposés erstellt, Anfragen beantwortet, Besichtigungen organisiert und rechtliche Vorgaben eingehalten werden.

Besonders kritisch wird es, wenn mehrere Interessenten gleichzeitig auftreten oder wenn Preisverhandlungen emotional geführt werden. Ohne Marktkenntnis besteht zudem die Gefahr, die Immobilie unter Wert zu verkaufen oder durch Fehler haftbar zu werden.

Der richtige Verkaufspreis ergibt sich nicht aus Wunschvorstellungen oder Online-Schätzungen, sondern aus einer professionellen Marktanalyse. Dabei werden vergleichbare Immobilien, aktuelle Angebots- und Verkaufspreise, Lage, Zustand, Baujahr und Ausstattung berücksichtigt.

Ein Makler nutzt hierfür regionale Daten, eigene Verkaufserfahrungen und Marktkenntnis. In Bremen können schon wenige Straßen oder Quartiere erhebliche Preisunterschiede bedeuten – ein Faktor, den private Verkäufer häufig unterschätzen.

Für einen rechtssicheren Immobilienverkauf werden unter anderem ein aktueller Grundbuchauszug, der Energieausweis, Baupläne, Wohnflächenberechnung, Lageplan sowie gegebenenfalls Teilungserklärung und Protokolle der Eigentümerversammlungen benötigt.

Fehlende oder fehlerhafte Unterlagen können den Verkauf verzögern oder sogar scheitern lassen. Ein Makler unterstützt bei der Zusammenstellung und Beschaffung aller notwendigen Dokumente.

Die Vermarktung beginnt mit einer professionellen Präsentation der Immobilie. Dazu gehören hochwertige Fotos, ein aussagekräftiges Exposé, eine zielgruppengerechte Ansprache und die Platzierung auf relevanten Immobilienportalen.

Ein Makler filtert Anfragen vor, prüft die Seriosität der Interessenten und organisiert strukturierte Besichtigungen. So wird verhindert, dass unnötige Termine stattfinden oder unqualifizierte Käufer Zeit kosten.

Die Verkaufsdauer hängt stark von Lage, Preis und Objektart ab. In Bremen liegt die durchschnittliche Vermarktungszeit bei professionell betreuten Immobilien häufig zwischen 6 und 10 Wochen.

Ein realistischer Preis und eine gute Vorbereitung sind dabei entscheidend. Überteuerte Objekte bleiben oft monatelang am Markt, während marktgerecht angebotene Immobilien deutlich schneller verkauft werden.

Alternativen sind etwa Online-Plattformen, Teil-Service-Anbieter oder Festpreis-Modelle. Diese reduzieren zwar teilweise Kosten, bieten jedoch meist keine individuelle Betreuung, keine Verhandlungsführung und keine umfassende rechtliche Begleitung.

Gerade bei komplexen Verkäufen, Erbschaften oder hochwertigen Immobilien stoßen solche Modelle schnell an ihre Grenzen.

Für die meisten Eigentümer in Bremen lautet die Antwort: ja. Besonders dann, wenn Zeit, Sicherheit und ein optimaler Verkaufspreis eine Rolle spielen. Ein Makler bringt Struktur, Marktkenntnis und Erfahrung in einen Prozess, der für Privatpersonen meist ungewohnt ist.

Zu den größten Risiken zählen ein falscher Verkaufspreis, rechtliche Fehler, unseriöse Interessenten und lange Vermarktungszeiten. Zudem fehlt häufig die professionelle Distanz in Preisverhandlungen, was zu ungünstigen Entscheidungen führen kann.

Nach einer Phase der Stagnation zeigen sich die Preise 2025 stabil mit leichter Aufwärtstendenz in gefragten Lagen. Besonders gute Wohnlagen bleiben wertstabil, während einfache Lagen stärker preisabhängig sind.
Zu den hochpreisigen Stadtteilen zählen Schwachhausen, Oberneuland, Teile der Neustadt sowie das Viertel. Hier werden regelmäßig die höchsten Quadratmeterpreise erzielt.

Je nach Lage, Objektart und Zustand bewegen sich die Quadratmeterpreise in Bremen 2026 zwischen rund 1.300 und 6.800 Euro für Eigentumswohnungen sowie 1.900 bis 7.500 Euro für Einfamilienhäuser. Besonders gefragte Stadtteile und hochwertige Neubauten erreichen teils deutlich höhere Werte.

Achten Sie auf lokale Erfahrung, transparente Kommunikation, nachvollziehbare Bewertungen und persönliche Beratung. Ein etablierter Anbieter wie Stripling Immobilien bringt langjährige Marktkenntnis und eine klare Verkaufsstrategie mit.

Die Provision wird prozentual vom notariell beurkundeten Kaufpreis berechnet und erst nach erfolgreichem Verkauf fällig.
Gerade bei emotional belasteten Situationen wie Scheidung oder Erbschaft sorgt ein Makler für Neutralität, klare Abläufe und faire Lösungen für alle Beteiligten.
Professionell vermarktete Immobilien werden häufig innerhalb von zwei bis drei Monaten verkauft, abhängig von Objekt und Marktlage.

Für Mietwohnungen in Bremen liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis derzeit bei 9,20 €. Die tatsächlichen Kosten variieren jedoch stark nach Lage, Größe und Ausstattung und bewegen sich in einer Spanne von 7,00 € bis 18,00 € pro Quadratmeter.

Einfamilienhäuser kosten je nach Lage und Zustand häufig zwischen 350.000 und 750.000 Euro, in Toplagen auch darüber.

Quellen:

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