Wie lange dauert ein Hausverkauf in Bremen?

Ein Hausverkauf in Bremen dauert im Regelfall etwa drei bis sechs Monate. In gefragten Lagen und bei marktgerechter Preisgestaltung kann sich die Verkaufszeit jedoch auf wenige Wochen verkürzen.
Inhalt
Der Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung in Bremen ist für viele Eigentümer eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Entsprechend groß ist das Interesse an einer zentralen Frage: Wie lange dauert ein Hausverkauf in Bremen tatsächlich? Die Antwort darauf ist differenziert, denn die Verkaufsdauer hängt von zahlreichen Faktoren ab – unter anderem von der Lage, dem Zustand der Immobilie, dem Angebotspreis, der aktuellen Marktsituation und der gewählten Vermarktungsstrategie. Grundsätzlich lässt sich festhalten: Ein Hausverkauf in Bremen dauert im Durchschnitt zwischen drei und sechs Monaten. In besonders gefragten Stadtteilen oder bei professioneller Vorbereitung kann sich dieser Zeitraum jedoch deutlich verkürzen. Gerade Eigentümer, die mit einem erfahrenen Immobilienmakler wie Stripling Immobilien zusammenarbeiten, profitieren häufig von kürzeren Vermarktungszeiten, klaren Prozessen und einer rechtssicheren Abwicklung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Hausverkauf in Bremen dauert durchschnittlich 3 bis 6 Monate, in begehrten Lagen oft deutlich kürzer
  • Eigentumswohnungen in guten Stadtteilen werden häufig innerhalb von 6 bis 10 Wochen verkauft
  • Ein realistischer Angebotspreis ist der wichtigste Faktor für eine kurze Verkaufsdauer
  • Bremen zählt weiterhin zu den nachfragestarken Immobilienmärkten Norddeutschlands
  • Mit professioneller Unterstützung durch Stripling Immobilien lässt sich die Verkaufszeit oft um 30–50 % reduzieren

Der Immobilienmarkt in Bremen: Aktuelle Lage, Trends und Prognosen

Bremen ist als Hansestadt, Universitätsstandort und Wirtschaftsregion seit Jahren ein gefragter Wohnstandort. Die Mischung aus urbanem Leben, gewachsenen Quartieren, Wasserlagen und vergleichsweise moderaten Preisen sorgt dafür, dass die Nachfrage nach Immobilien stabil hoch bleibt – trotz wirtschaftlicher Schwankungen und veränderter Zinslandschaften.

Nachfrage und Angebot in Bremen

Der Bremer Immobilienmarkt ist 2024/2025 weiterhin von einer hohen Nachfrage bei begrenztem Angebot geprägt. Besonders Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und gut geschnittene Eigentumswohnungen sind stark gefragt. Das führt dazu, dass gut positionierte Immobilien oft schneller verkauft werden als im bundesweiten Durchschnitt. Die durchschnittliche Vermarktungsdauer in Bremen liegt aktuell bei rund 90 bis 105 Tagen, während der Bundesdurchschnitt bei etwa 120 bis 130 Tagen liegt. In beliebten Stadtteilen kann sich dieser Zeitraum auf 6 bis 10 Wochen verkürzen.

Preisniveau in Bremen

Die Immobilienpreise in Bremen variieren stark nach Stadtteil, Objektart und Zustand. Aktuell lassen sich folgende realistische Durchschnittswerte ansetzen:
  • Einfamilienhaus Bremen: ca. 3.200 bis 3.800 €/m²
  • Eigentumswohnung Bremen: ca. 3.000 bis 3.600 €/m²
  • Neubauwohnungen: häufig 4.000 €/m² und mehr
  • Mietpreise Wohnungen: durchschnittlich 10–12 €/m², in Toplagen bis 14 €/m²
Diese Preisstabilität wirkt sich positiv auf die Verkaufsdauer aus, da Käufer weiterhin bereit sind, marktgerechte Preise zu zahlen.

Wie lange dauert ein Hausverkauf in Bremen im Durchschnitt?

Die durchschnittliche Dauer eines Hausverkaufs in Bremen setzt sich aus mehreren Phasen zusammen. Je nach Vorbereitung, Marktumfeld und individueller Situation kann der gesamte Prozess unterschiedlich lange dauern.

Typischer Zeitrahmen eines Hausverkaufs in Bremen

  • Vorbereitung und Immobilienbewertung: 2–4 Wochen
  • Vermarktungsphase: 6–14 Wochen
  • Kaufvertragsphase & Notar: 2–4 Wochen
  • Zeit bis Kaufpreiszahlung: 4–8 Wochen
Gesamtdauer: in der Praxis meist 3 bis 6 Monate Bei optimalen Bedingungen – etwa in beliebten Stadtteilen wie Schwachhausen, Findorff oder der Neustadt – kann ein Verkauf auch deutlich schneller erfolgen.

Verkaufsdauer nach Immobilienart in Bremen

Nicht jede Immobilie verkauft sich gleich schnell. Objektart, Zielgruppe und Preisniveau spielen eine entscheidende Rolle.

Eigentumswohnungen

Gut geschnittene Eigentumswohnungen in zentralen oder beliebten Stadtteilen werden in Bremen häufig sehr schnell verkauft. Die Nachfrage kommt hier sowohl von Eigennutzern als auch von Kapitalanlegern.
  • Verkaufsdauer: ca. 6–10 Wochen
  • Besonders gefragt: 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen mit Balkon oder Stellplatz

Einfamilienhäuser

Einfamilienhäuser gehören weiterhin zu den begehrtesten Immobilien in Bremen, insbesondere für Familien.
  • Verkaufsdauer: ca. 8–14 Wochen in guten Lagen
  • In Randlagen oder bei hohem Sanierungsbedarf: bis zu 5–6 Monate

Renovierungsbedürftige Immobilien

Häuser mit Modernisierungsstau oder energetischem Sanierungsbedarf benötigen in der Regel mehr Zeit.
  • Verkaufsdauer: ca. 4–7 Monate
  • Entscheidender Faktor: realistischer Preis und transparente Darstellung der Kosten

Stadtteilspezifische Verkaufsdauer in Bremen

Die Lage ist einer der wichtigsten Faktoren für die Verkaufsdauer einer Immobilie in Bremen.

Sehr gefragte Stadtteile

In Stadtteilen mit hoher Nachfrage und begrenztem Angebot verkürzen sich die Verkaufszeiten deutlich.
  • Schwachhausen
  • Findorff
  • Neustadt (zentrale Lagen)
  • Viertel (Ostertor/Steintor)
Verkaufsdauer häufig 6–10 Wochen

Solide Wohnlagen

  • Horn-Lehe
  • Oberneuland
  • Hastedt
Verkaufsdauer ca. 3–4 Monate

Randlagen und weniger gefragte Quartiere

  • Gröpelingen
  • Hemelingen
  • Burglesum (Randbereiche)
Verkaufsdauer oft 4–6 Monate

Wovon hängt die Verkaufsdauer einer Immobilie in Bremen ab?

Lage und Mikrolage

Die Nähe zu Schulen, Nahversorgung, ÖPNV, Grünflächen oder Wasserlagen wirkt sich direkt auf Nachfrage und Verkaufsdauer aus.

Zustand der Immobilie

Modernisierte oder neuwertige Immobilien verkaufen sich deutlich schneller. Bereits kleinere Maßnahmen wie frische Anstriche oder neue Bodenbeläge können die Vermarktungszeit spürbar verkürzen.

Angebotspreis und Marktwert

Ein realistischer Angebotspreis ist der entscheidende Faktor. Immobilien, die zu hoch angesetzt werden, bleiben oft lange online und müssen später preislich nachkorrigiert werden – was die Verkaufsdauer insgesamt verlängert.

Vermarktungsstrategie

Professionelle Fotos, ein hochwertiges Exposé, gezielte Online-Vermarktung und eine strukturierte Interessentenprüfung wirken sich massiv auf die Geschwindigkeit aus.

Hausverkauf mit Makler in Bremen: Zeitvorteil durch Erfahrung

Viele Eigentümer unterschätzen den Einfluss eines erfahrenen Immobilienmaklers auf die Verkaufsdauer. Ein professioneller Makler sorgt nicht nur für einen besseren Preis, sondern auch für einen deutlich schnelleren Verkauf.

Vorteile eines Maklers wie Stripling Immobilien

  • Langjährige Erfahrung im Bremer Immobilienmarkt
  • Präzise Immobilienbewertung auf Basis aktueller Marktdaten
  • Zielgerichtete Vermarktung über Online-Portale, Netzwerke und Suchkunden
  • Strukturierte Besichtigungen mit qualifizierten Interessenten
  • Frühzeitige Bonitätsprüfung der Käufer
  • Rechtssichere Begleitung bis zur Kaufpreiszahlung
In der Praxis lässt sich die Verkaufsdauer durch einen erfahrenen Makler oft um 30–50 % reduzieren.

Vorbereitung: Wie lange dauert die Verkaufsphase vor dem Inserat?

Die Vorbereitung ist ein entscheidender Schritt, um den eigentlichen Verkaufsprozess zu beschleunigen.

Typische Vorbereitungszeit

  • 2 bis 4 Wochen, abhängig von der Vollständigkeit der Unterlagen

Wichtige Vorbereitungsschritte

  • Immobilienbewertung und Marktpreiseinschätzung
  • Zusammenstellung aller relevanten Unterlagen
  • Erstellung professioneller Fotos und Exposés
  • Festlegung der Verkaufsstrategie
Eine gründliche Vorbereitung spart später Wochen oder sogar Monate.

Fazit: So verkürzen Sie die Dauer Ihres Hausverkaufs in Bremen

Ein Hausverkauf in Bremen dauert im Durchschnitt 3 bis 6 Monate, kann mit der richtigen Strategie jedoch deutlich schneller abgeschlossen werden. Entscheidend sind ein realistischer Angebotspreis, eine professionelle Präsentation und die gezielte Ansprache der richtigen Käuferzielgruppe. Der Bremer Immobilienmarkt bietet auch 2025 stabile Bedingungen, insbesondere für gut vorbereitete Verkäufer. Mit der Unterstützung eines erfahrenen Maklers wie Stripling Immobilien profitieren Eigentümer von fundierter Marktkenntnis, langjähriger Erfahrung und einem strukturierten Verkaufsprozess – von der ersten Bewertung bis zur Kaufpreiszahlung.

FAQ – Häufige Fragen zur Dauer des Hausverkaufs in Bremen

Ein Hausverkauf in Bremen dauert im Durchschnitt zwischen drei und sechs Monaten, gerechnet vom ersten Verkaufsgespräch bis zum Geldeingang auf dem Konto des Verkäufers. Dieser Zeitraum setzt sich aus mehreren Phasen zusammen: Vorbereitung, Vermarktung, Käuferauswahl, notarielle Abwicklung und Kaufpreiszahlung. In besonders gefragten Stadtteilen wie Schwachhausen, Findorff, Neustadt oder dem Viertel kann der Verkauf jedoch deutlich schneller erfolgen. Hier sind Verkaufszeiten von sechs bis zehn Wochen realistisch, sofern der Angebotspreis marktgerecht angesetzt ist und die Immobilie professionell vermarktet wird.

Im Vergleich zu vielen anderen Großstädten liegt Bremen damit unter dem bundesweiten Durchschnitt. Während deutschlandweit oft vier bis fünf Monate für einen Hausverkauf benötigt werden, profitieren Verkäufer in Bremen von einer stabilen Nachfrage, insbesondere bei Einfamilienhäusern und gut geschnittenen Eigentumswohnungen.

Die Verkaufsdauer einer Immobilie in Bremen hängt von mehreren Faktoren ab, die sich gegenseitig beeinflussen. Der wichtigste Punkt ist die Lage, denn Immobilien in beliebten Quartieren werden deutlich schneller verkauft als vergleichbare Objekte in Randlagen. Ebenso entscheidend ist der Zustand der Immobilie. Modernisierte Häuser oder Immobilien mit guter Energieeffizienzklasse finden schneller einen Käufer als sanierungsbedürftige Objekte.

Ein weiterer zentraler Faktor ist der Angebotspreis. Häuser, die realistisch und marktgerecht angeboten werden, erzielen meist innerhalb weniger Wochen ernsthafte Kaufanfragen. Zu hoch angesetzte Preise führen hingegen häufig dazu, dass Immobilien lange am Markt bleiben und später preislich korrigiert werden müssen – was die Verkaufsdauer insgesamt verlängert. Auch die Vermarktungsstrategie, also Fotos, Exposé, Reichweite und Zielgruppenansprache, spielt eine erhebliche Rolle.

Ja, der Immobilienverkauf in Bremen läuft aktuell schneller ab als in vielen anderen deutschen Großstädten. Die durchschnittliche Vermarktungsdauer liegt in Bremen bei etwa 90 bis 105 Tagen, während der Bundesdurchschnitt bei rund 120 bis 130 Tagen liegt. Gründe dafür sind die vergleichsweise moderaten Kaufpreise, die stabile wirtschaftliche Struktur sowie die hohe Nachfrage nach Wohnraum.

Gerade Familien, Berufspendler und Kapitalanleger suchen verstärkt nach Immobilien in Bremen, da Städte wie Hamburg oder München für viele Käufer kaum noch bezahlbar sind. Diese Nachfrage sorgt dafür, dass gut positionierte Immobilien in Bremen oft zügig verkauft werden.

Am schnellsten lassen sich in Bremen Eigentumswohnungen mit zwei bis drei Zimmern sowie Einfamilienhäuser in guten Wohnlagen verkaufen. Besonders gefragt sind Wohnungen mit Balkon, Stellplatz oder moderner Ausstattung sowie Häuser mit Garten und familienfreundlichem Grundriss.

Kapitalanleger interessieren sich stark für vermietete Wohnungen in zentralen Lagen, während Eigennutzer vor allem Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäuser nachfragen. Renovierte oder neuwertige Immobilien erzielen dabei nicht nur höhere Preise, sondern werden auch schneller verkauft als Objekte mit Sanierungsbedarf.

Der Hausverkauf in Bremen erfolgt in mehreren klar definierten Schritten. Zunächst steht die professionelle Immobilienbewertung, um einen realistischen Marktwert festzulegen. Anschließend folgt die Vorbereitung, bei der alle relevanten Unterlagen zusammengestellt und ein hochwertiges Exposé erstellt wird. Danach beginnt die Vermarktungsphase, inklusive Online-Inseraten, Besichtigungen und Interessentenprüfung.

Sobald ein Käufer gefunden ist, wird der Kaufvertrag beim Notar vorbereitet und beurkundet. Nach dem Notartermin folgen die Kaufpreiszahlung, die Eigentumsumschreibung im Grundbuch und schließlich die Schlüsselübergabe. Jeder dieser Schritte erfordert Erfahrung und Sorgfalt, um Verzögerungen zu vermeiden.

In den meisten Fällen ja. Ein erfahrener Immobilienmakler in Bremen kann den Verkaufsprozess erheblich beschleunigen. Makler wie Stripling Immobilien kennen den lokalen Markt, wissen, welche Preise realistisch sind, und verfügen über vorgemerkte Kaufinteressenten. Dadurch lassen sich unnötige Besichtigungen vermeiden und die Verkaufsdauer verkürzen.

Zudem übernimmt der Makler die gesamte Organisation, von der Wertermittlung über die Vermarktung bis zur Vertragsabwicklung. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch rechtliche Risiken und emotionale Belastungen für den Verkäufer.

Nach Einigung zwischen Käufer und Verkäufer wird der Kaufvertrag durch einen Notar vorbereitet. Dieser erstellt einen Vertragsentwurf, der beiden Parteien vorab zur Prüfung zugesandt wird. Beim Notartermin wird der Vertrag verlesen und von beiden Seiten unterzeichnet. Anschließend kümmert sich der Notar um die Eintragung der Auflassungsvormerkung im Grundbuch.

Bis zur endgültigen Kaufpreiszahlung vergehen in der Regel vier bis acht Wochen, da verschiedene Voraussetzungen erfüllt werden müssen, etwa die Finanzierungsbestätigung des Käufers oder behördliche Genehmigungen. Erst danach erfolgt die Eigentumsumschreibung.

Der richtige Verkaufspreis ergibt sich aus einer fundierten Immobilienbewertung. Dabei werden Faktoren wie Lage, Grundstücksgröße, Wohnfläche, Baujahr, Zustand, Ausstattung und aktuelle Vergleichspreise berücksichtigt. In Bremen liegen die Preise für Einfamilienhäuser aktuell meist zwischen 3.200 und 3.800 Euro pro Quadratmeter, abhängig vom Stadtteil.

Ein professioneller Makler nutzt Vergleichsdaten, Marktanalysen und Erfahrungswerte, um einen realistischen Marktwert zu ermitteln. Ein korrekt angesetzter Preis sorgt nicht nur für einen zügigen Verkauf, sondern schützt auch vor finanziellen Verlusten.

Der Angebotspreis hat einen direkten Einfluss auf die Verkaufsdauer. Immobilien, die 10 Prozent über dem Marktwert angeboten werden, bleiben oft mehrere Monate länger am Markt. Interessenten warten ab oder vergleichen mit günstigeren Alternativen. Wird der Preis später gesenkt, leidet häufig die Verhandlungsposition des Verkäufers.

Ein marktgerechter Preis führt hingegen meist zu einer hohen Nachfrage in den ersten Wochen. In vielen Fällen entstehen sogar mehrere Kaufangebote, was die Verkaufsdauer deutlich verkürzt und oft einen besseren Verkaufspreis ermöglicht.

Ja, die Nachfrage nach Häusern in Bremen ist weiterhin hoch. Besonders gefragt sind Einfamilienhäuser mit Garten, energieeffiziente Immobilien und Häuser in familienfreundlichen Stadtteilen. Trotz gestiegener Zinsen ist die Nachfrage stabil, da Bremen im Vergleich zu anderen Großstädten als bezahlbar gilt.

Viele Käufer nutzen die aktuelle Marktsituation, um langfristig in Wohneigentum zu investieren. Das sorgt für eine konstante Nachfrage und gute Verkaufschancen für Eigentümer.

Die Vorbereitungsphase dauert in der Regel zwei bis vier Wochen. In dieser Zeit werden alle Unterlagen gesammelt, die Immobilie bewertet, Fotos erstellt und das Exposé vorbereitet. Je vollständiger die Unterlagen sind, desto schneller kann der Verkauf starten.

Eine gründliche Vorbereitung ist entscheidend, da sie spätere Verzögerungen vermeidet und die Vermarktungszeit verkürzt.

Die Finanzierungsprüfung durch Banken dauert meist zwei bis vier Wochen. Käufer müssen Eigenkapital nachweisen, Unterlagen einreichen und eine verbindliche Finanzierungszusage erhalten. Verzögerungen entstehen häufig dann, wenn Käufer nicht ausreichend vorbereitet sind.

Ein erfahrener Makler achtet darauf, dass nur finanzierungsgeprüfte Interessenten zum Zug kommen, um spätere Probleme zu vermeiden.

Beim Wohnungsverkauf in Bremen sind unter anderem der Energieausweis, der Grundbuchauszug, die Teilungserklärung, der Wirtschaftsplan, Hausgeldabrechnungen sowie die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen erforderlich. Diese Unterlagen geben Käufern Sicherheit und sind Voraussetzung für eine zügige Abwicklung.

Der Kaufpreis wird in der Regel vier bis acht Wochen nach dem Notartermin überwiesen. Voraussetzung ist, dass alle vertraglich festgelegten Bedingungen erfüllt sind, etwa die Grundbucheintragung und die Finanzierungsfreigabe der Bank.

Die Eigenvermarktung wirkt auf den ersten Blick kostengünstig, führt aber häufig zu längeren Verkaufszeiten, Preisnachlässen und rechtlichen Risiken. Ein Maklerverkauf ist in der Praxis meist schneller, sicherer und wirtschaftlich sinnvoller, insbesondere bei komplexen Immobilien.

In vielen Fällen fällt keine Steuer an. Wird die Immobilie selbst genutzt oder liegt der Kauf mehr als zehn Jahre zurück, ist der Verkauf steuerfrei. Bei kürzerer Haltedauer und Vermietung kann Spekulationssteuer anfallen, die vom individuellen Steuersatz abhängt.

Quellen

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