Diese Eigentumswohnung von 1953 ist etwas für Anleger, die einen laufenden Mietbestand übernehmen wollen und nicht erst einen Mieter suchen möchten. Sie liegt im Hochparterre eines massiv gebauten Mehrfamilienhauses mit drei Etagen im Bremer Ortsteil Ohlenhof, hat 61,36 Quadratmeter und drei Zimmer.
Diese Eigentumswohnung ist vermietet und bringt Kapitalanlegern ab der Übergabe laufende Mieteinnahmen – ohne Mietersuche. Sie liegt im Hochparterre eines massiv gebauten Mehrfamilienhauses von 1953 mit drei Etagen im Bremer Ortsteil Ohlenhof. Auf 61,36 Quadratmetern verteilen sich drei Zimmer, Küche, Bad und Balkon. Dach, Fassade und Balkone des Hauses sind bereits saniert.
Die Nettokaltmiete beträgt 470 Euro im Monat, also 5.640 Euro im Jahr oder 7,66 Euro je Quadratmeter. Bezogen auf den Kaufpreis ergibt das einen Faktor von 17,7 und eine Bruttomietrendite von 5,6 Prozent. Das monatliche Hausgeld liegt bei 334 Euro einschließlich 64 Euro Heizkosten, davon sind 194,15 Euro nicht auf den Mieter umlegbar.
Der Grundriss teilt die Fläche in drei getrennte Zimmer. Vom Flur gehen Kinderzimmer, Bad und die geschlossene Küche mit Einbauküche ab, an die Küche schließt eine Abstellnische an. Wohnzimmer und Kinderzimmer öffnen sich beide zum Balkon, vom Wohnzimmer erreichen Sie das Schlafzimmer. Das Bad hat ein Fenster, eine Badewanne und einen Anschluss für die Waschmaschine. Mit zwei Schlafräumen spricht der Schnitt Paare und kleine Familien an – eine breite Mietergruppe für eine spätere Nachvermietung.
Am Gemeinschaftseigentum wurden vor zwei bis drei Jahren Dach, Fassade und Balkone erneuert – große Posten, die damit nicht kurzfristig anstehen. Im Bad wurde 2025 ein Kunststofffenster mit Zweifachverglasung eingesetzt, die übrigen Räume haben zweifach verglaste Holzfenster. Geheizt wird über eine Gaszentralheizung von 2007, warmes Wasser liefern Durchlauferhitzer. Der Verbrauchsausweis weist 175 Kilowattstunden je Quadratmeter und Jahr aus, Effizienzklasse F. Holzfenster und Elektroinstallation sind älter und bieten einen Ansatzpunkt für eine Aufwertung bei einem Mieterwechsel. Dazu gehören ein eigener Kellerraum sowie die Mitbenutzung von Wasch-, Trocken- und Fahrradraum.
Für die Vermietbarkeit spricht die Anbindung: Die Straßenbahn-Endstation Gröpelingen ist in rund sieben Gehminuten erreicht, die Linien 2, 3, 5 und 10 fahren ohne Umsteigen in die Innenstadt. Supermärkte, Arztpraxen und Apotheken an der Gröpelinger Heerstraße liegen in Laufweite – ein Argument für Mieter ohne eigenes Auto.
Vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin. Hausgeldabrechnungen und die Protokolle der Eigentümerversammlungen erhalten Sie im Anschluss.