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Der Stadtteil Häfen ist in Bremen vor allem durch Industrie und Hafen geprägt und umfasst Teilbereiche auf beiden Weserseiten sowie zusätzlich ein Gebiet im Überseehafen Bremerhaven. Dadurch ist er flächenmäßig der größte Bremer Stadtteil und zugleich einer mit sehr wenigen Einwohnern.
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Der Neustädter Hafen | Author: Wolfgang Kundel / Lizenz
Der Stadtteil „Häfen“ in Bremen ist ein einzigartiges Gebiet, das sich nicht nur auf beiden Seiten der Weser erstreckt, sondern auch über zwei Städte reicht. Neben den innerstädtischen Hafengebieten gehört auch ein Teil des Überseehafens in Bremerhaven zu diesem Stadtteil. Dadurch ist „Häfen“ flächenmäßig der größte Stadtteil Bremens, beherbergt jedoch vergleichsweise wenige Einwohnerinnen (weniger als 200). Der Stadtteil ist geprägt von Industrie, Containern und Schiffen, und Hafenromantiker kommen hier voll auf ihre Kosten.
„Häfen“ gehört zum Bremer Stadtbezirk Mitte, ist jedoch den Ortsämtern West und Neustadt/Woltmershausen zugeordnet. Die Einwohnerzahl beträgt 118 (Stand 12/2019) auf einer Fläche von 30,505 km². Die Ortsteile des Stadtteils sind die Industriehäfen, Neustädter Hafen, Hohentorshafen und das stadtbremische Überseehafengebiet Bremerhaven.
Die Industriehäfen befinden sich am rechten Weserufer und grenzen landseitig an Burglesum, Gröpelingen und Walle. Auf einer Fläche von 14,76 km² leben hier rund 90 Menschen. Die Industriehäfen bestehen aus den Becken Hüttenhafen, Kohlehafen, Kalihafen, Hafen E und Hafen F sowie dem Hafenkanal Hafen A. Jährlich laufen etwa 2000 Schiffe ein, und rund 50 Unternehmen beschäftigen etwa 3000 Mitarbeiter in diesem Bereich. Hier findet man auch die Waterfront Bremen, ein Einkaufszentrum mit urbanen Unterhaltungselementen.
Der Neustädter Hafen liegt zentrumsnah auf der linken Weserseite und grenzt landseitig an Neustadt und Woltmershausen, wasserseitig an die Überseestadt. Auf einer Fläche von 0,55 km² leben etwa 27 Menschen. Der Hafen wurde nach dem Zweiten Weltkrieg geplant und ab 1964 in Betrieb genommen. Hier werden Container und Stückgut umgeschlagen, vor allem Stahlprodukte, Forstprodukte, Maschinen und Anlagen. Betreiber des Hafens ist die BLG Cargo Logistics GmbH + Co. KG. Interessant ist auch der Fund einer Hansekogge von 1380, die im Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven ausgestellt ist.
Das stadtbremische Überseehafengebiet Bremerhaven liegt geografisch im nordwestlichen Teil von Bremerhaven, gehört aber seit dem 1. April 1938 zu Bremen. Auf einer Fläche von 7,81 km² leben etwa 22 Menschen. Hier befinden sich die Hafenanlagen Container-Terminal I-III, Columbuskaje, Kaiserhäfen, Nordhafen, Osthafen und Verbindungshafen. Der größte Teil des Überseehafengebiets ist durch die Zollgrenze des Bremerhavener Freihafens abgegrenzt.
Besondere Sehenswürdigkeiten in „Häfen“ sind unter anderem das Bürogebäude des Logistikunternehmens Lexzau, Scharbau, das auf dem während der NS-Zeit gebauten und nicht fertiggestellten U-Boot-Bunker Hornisse errichtet wurde. Der 11,8 Hektar große Weserportsee mit seinen Uferbereichen steht seit 1994 unter Naturschutz. Im Veranstaltungszentrum Pier 2 im Ortsteil Industriehäfen gibt es regelmäßig Events.
Die Wirtschaft des Stadtteils ist stark von den Häfen geprägt. Die Hafengruppe Bremen/Bremerhaven verzeichnete 2008 einen Güterverkehr über See von 74,5 Mio. Tonnen und ist damit der zweitgrößte Seehafen in Deutschland. ArcelorMittal Bremen GmbH ist ein bedeutendes Stahlwerk mit etwa 3600 Mitarbeitern und produziert bis zu vier Mio. Tonnen Stahl.
Die Verkehrsanbindung in „Häfen“ ist gut ausgebaut. Die Bremische Hafeneisenbahn erschließt die Handelshäfen und Industriehäfen am rechten Weserufer. Der Neustädter Hafen ist durch eine Stichbahn mit Güterbahnhof an die Bahnlinie nach Oldenburg angeschlossen. Bus- und Straßenbahnlinien erschließen die Neustädter Häfen links der Weser. Die Autobahnen A27 und A281 führen zu den Industriehäfen und zum stadtbremischen Überseehafengebiet.
Insgesamt vereint der Stadtteil „Häfen“ Bremens maritime Vielfalt und spielt eine entscheidende Rolle in der Wirtschaft der Region. Die Hafengebiete und die Industrieansiedlungen machen den Stadtteil zu einem faszinierenden und bedeutenden Teil Bremens.
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Schwachhauser Heerstraße 106
28209 Bremen
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